ab EU 12,50 / m² incl. Erschließungskosten:
Die letzten Seegrundstücke in Mecklenburg direkt am Nationalpark Müritz !
|
|
Fassadenkollektoren
Viele
weitere Adressen und Infos zum Thema "
Fassadenkollektoren " finden Sie auf www.dachzentrale.com,
der redaktionell gepflegten Suchmaschine für Deutschland, Österreich
und die Schweiz!
Fassadenkollektoren : Ein Sonnenkollektor ist eine Vorrichtung zur Wärmegewinnung aus der Sonnenstrahlung. Ein Sonnenkollektor \"sammelt\" und absorbiert die im Sonnenlicht enthaltene Energie, wobei im Gegensatz zu photovoltaischen Anlagen nahezu das gesamte Strahlungsspektrum des Sonnenlichtes mit hohem Wirkungsgrad ausgenutzt wird. Sonnenkollektoren erreichen bei der Verwertung der Sonnenstrahlung relativ hohe Wirkungsgrade - typischerweise zwischen 60 und 75 Prozent. In Europa fallen bei Sonnenschein je nach Jahreszeit und Sonnenstand zwischen 200 und 1000 W/m² ein (siehe auch Solarkonstante). Wichtigster Bestandteil des Kollektors ist der Absorber, der Lichtenergie der Sonne in Wärme umwandelt und diese an ein ihn durchfließenden Wärmeträger weitergibt. Mit Hilfe der Flüssigkeit dieses Wärmeträgers wird die Wärme aus dem Kollektor abgeführt und anschließend gespeichert (z.B. über Wärmeübertrager) oder direkt als Prozesswärme verwendet. Um Wärmeverluste zu vermeiden, ist eine gute Isolierung des Absorbers gegenüber der Umgebung und auch eine Abschirmung der warmen Leitungen notwendig. Nach der Isolierungstechnik unterscheidet man Flachkollektoren, die herkömmliche Isoliermaterialien verwenden; Vakuumröhrenkollektoren, die die thermische Isolierung durch ein Vakuum erreichen, aber teurer in der Anschaffung sind; Schwimmbadabsorber, die als Niedertemperatur-Kollektoren zur Schwimmbaderwärmung verwendet werden: Sie bestehen meist aus Kunststoff und sind in der Regel überhaupt nicht zusätzlich isoliert. Die einfachste Bauart (freilich kein Kollektor im strengen Sinn) ist ein dunkler, wassergefüllter Behälter mit großer Oberfläche. Bei Sonnenschein erwärmen sich geeignete Behälter in wenigen Stunden bis fast zur Siedetemperatur, was im Süden seit Jahrhunderten genützt wird. Sogar in Mitteleuropa kann ein gewöhnlicher Gartenschlauch Wassertemperaturen von über 60° erreichen. Der Sonnenkollektor ist der zentrale Bestandteil einer thermischen Solaranlage, die in der Regel zur Warmwassergewinnung genutzt wird, zunehmend auch zur Raumheizungsunterstützung. In Verbindung mit einem Niedrigenergiehaus und einem Saisonwärmespeicher kann jedoch auch die Raumheizung vollständig mittels Solarkollektoren erfolgen. Eine Besonderheit ist der Thermosiphonkollektor, der für Solaranlagen konzipiert ist, die ohne Pumpe nach dem Schwerkraft-Umlaufprinzip arbeiten: im Kollektor wird Wasser erwärmt und steigt nach oben, beim Abkühlen sinkt es wieder nach unten. Umgekehrt wie bei der dasselbe Prinzip nutzenden Schwerkraftheizung muss sich der Speicherkessel daher oberhalb der Sonnenkollektoren befinden. Der Thermosiphonkollektor hat häufig bereits einen Warmwasserspeicher integriert und stellt damit eine komplette einfache Solaranlage dar. Solche Anlagen sind vor allem in südlichen Ländern (Griechenland, Türkei, Israel) auf vielen Dächern zu finden. Solarkollektoren können nur dann Sonnenstrahlen in Wärme umwandeln, wenn die Sonnenstrahlen auf die Absorberfläche treffen Um Wasser in einem Wärmespeicher von 40°C auf 60°C aufzuheizen, muss das Wasser durch den Kollektor auf mindestens 60°C aufgeheizt werden. Wärmeisolierung verzögert lediglich den Wärmeausgleich zwischen zwei Medien. Diese Punkte haben enormes Gewicht in der ökonomischen Betrachtungsweise von Solarkollektoren. Dort steht in erster Linie die Frage im Vordergrund: \"Wie rechtfertige ich zum jetzigen Zeitpunkt die getätigte Investition\". So werden Ökonomen versuchen, die Solaranlage voll auszunutzen und möglichst wenig Leerlaufzeiten entstehen zu lassen. Für die Brauchwassererwärmung beispielsweise muss vorher der täglich zu erwartende Warmwasserbedarf bekannt sein. Hierbei ist es günstig, die Anlage auf ungefähr 70% des Energiebedarfes auszulegen. Dies liegt an dem jahreszeitlich unterschiedlichen Energieangebot. Legt man die Anlage im Winter auf 100% Energieausbeute aus, so erzeugt man im Sommer ein Überangebot, welches nicht genutzt werden kann; man lässt einen Teil der Kollektorfläche Sonnenenergie ungenutzt umwandeln und hat somit in Kollektorfläche investiert, die nur im Winter erwirtschaftet. Vergrößert man den Speicher, um die gesamte umgewandelte Sonnenenergie zu speichern, so riskiert man höhere Wärmeverluste, da man die Wärme in normalen isolierten Wärmespeichern nur zeitlich begrenzt speichern kann. Sowohl in der ökonomischen als auch in der ökologischen Betrachtungsweise ist es also fast immer sinnvoll, ein Hybridsystem mit dem Sonnenkollektor als ergänzende Energiequelle zu installieren. Solar-Fassaden stehen für optimale Energie-Ernte - das ganze Jahr über! Durch den senkrechten Einbau steht die Sonne im Winterhalbjahr im optimalen Winkel zu den Kollektoren. Das bedeutet hohe Fassadenkollektoren : Erträge und damit viel Energie für die Heizung. Gerade bei der solaren Heizungseinbindung wird die Energie im Winter benötigt. Durch die senkrechte Kollektoranordnung gibt es keine Verdeckung der Kollektoren durch Schnee, auch die Verschmutzung ist sehr gering. Im Sommerhalbjahr werden Fassadenkollektoren : große Energieüberschüsse vermieden, da dann die Sonne in ungünstigem Winkel auf die Fassade trifft. Die Formate der Kollektoren werden bei Fassadeneinbau praktisch immer an das Gebäude angepaßt. Dadurch ist die optische Harmonie sichergestellt. Die fast uneingeschränkten Fassadenkollektoren : Möglichkeiten der Formgebung werden durch eine Auswahl an Verglasungsprofilen und Profilstößen ergänzt. Solar-Fassaden sind nicht nur einfach senkrecht montierte Kollektoren. Als integraler Bestandteil des Wandaufbaues sind sie meistens gleichzeitig ein Fassadenkollektoren : Teil der Wärmedämmung. Die Oberfläche, die bündig mit der restlichen Fassade abschließt, kommt einer äußerst hochwertigen und langlebigen Glasfassade gleich. Solarfassaden erfordern eine gründliche Planung: Um eine optimal funktionierende Solaranlage zu gewährleisten, Fassadenkollektoren : müssen neben heizungstechnischen auch bauphysikalische Punkte berücksichtigt werden. Zum Teil neu entwickelte Elemente (integriert mit Faltläden, Kollektoren, Paneelen, Fassadenkollektoren : Lichtlenkspiegeln, Rolläden, Jallousien, Wärmetauschern oder Dämmstoffen) werden modular in Fassaden verwendet. Neben der Erwärmung und Kühlung der Innenräume ist auch Wasserbereitung möglich. Der beste Platz für eine Solaranlage ist auf dem Dach. Im Idealfall ist es nach Süden ausgerichtet und im Bereich von 20° bis 60° geneigt. Kleinere Neigungswinkel erhöhen die Energieausbeute im Sommer, bei größeren Fassadenkollektoren : Neigungswinkeln ist die Ausbeute im Winter höher. Kollektoren und Module können grundsätzlich auch an der Fassade montiert werden. Zum Beispiel, wenn der Bauherr zeigen Fassadenkollektoren : will, dass er Solarstrom produziert oder Sonnenwärme nutzt. Die Fassade ist das Gesicht des Gebäudes. Ihr gilt die Aufmerksamkeit des Betrachters und sie prägt die äußere Erscheinung. Architekten und Bauherren haben bei der Fassadengestaltung die Möglichkeit, ihre Botschaft zu vermitteln. Besonders verglaste Fassadenkollektoren : Photovoltaik-Fassaden werden zunehmend als architektonisches Gestaltungselement eingesetzt. Solarfassaden bereichern das Gestaltungsrepertoire des Architekten. Sie \"werben\" weithin sichtbar für die Nutzung der Sonnenenergie und spiegeln das ökologische Bewusstsein des Bauherren. Transparente PV-Fassaden stellen zudem einen Bezug zur Außenwelt her und ermöglichen reizvolle Lichteffekte im Fassadenkollektoren : Gebäudeinneren. Auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist der Ersatz Fassadenkollektoren : konventioneller Fassadenelemente durch Module oder Kollektoren interessant, denn die Solaranlagen liefern nicht nur Sonnenenergie, sondern erfüllen auch Aufgaben der Gebäudehülle. So kann Fassadenkollektoren : beispielsweise eine Photovoltaik-Fassade teure Natursteinplatten oder Edelstahl-Elemente ersetzen und wie jene einen hohen Prestigewert darstellen. Solarfassade in Freiburg. Die Südseite dreier Wohnhäuser aus den 60er Jahren ist über die gesamte Höhe mit Photovoltaikmodulen der Solar-Fabrik AG verkleidet; Gesamtleistung: 27 kWp. Das Projekt erhielt den Sonderpreis Photovoltaik des \"Deutschen Fassadenpreises 2002\" für vorgehängte hinterlüftete Fassaden. Gegenüber auf dem Dach montierten und optimal Fassadenkollektoren : ausgerichteten Kollektoren und Modulen empfangen Solarfassaden über das Jahr gesehen weniger Globalstrahlung, was niedrigere Erträge bedeutet. Dafür ist die maximale thermische Belastung solarthermischer Kollektoren geringer und die Solaranlage steht weniger still. Planer, die möglichst hohe solare Deckungsgrade im Winter anstreben, ziehen Fassaden in Betracht, weil senkrecht montierte Kollektoren gerade bei Fassadenkollektoren : niedrig stehender Sonne höhere Erträge bringen. Photovoltaik-Fassaden sind komplexe Systeme. Beim Bau müssen nicht nur die elektrotechnischen Anforderungen (Verschattung) berücksichtigt werden, Fassadenkollektoren : sondern auch das thermische Verhalten der Gebäudefront, da hier höhere Temperaturen auftreten können als bei der freien Aufständerung von Modulen. Im Folgenden werden die verschiedenen Systeme an Hand von Beispielen gezeigt. Wärme aus der Wand: solarthermische Fassaden Sonnenstrahlung, die auf die Fassadenkollektoren : Fassade trifft, kann zur Wärmedämmung genutzt werden. Das geschieht mit der ESA-Solarfassade, die von der Linzer \"ESA-Energiesysteme Aschauer GmbH\" entwickelt wurde. Ein verglaster Fassadenkollektoren : Wabenluftkollektor an den Außenwänden nimmt im Winter die auf die Wände treffende Sonnenenergie auf. Diese Solarfassade vereinigt die Eigenschaften herkömmlicher Wärmedämmung mit der Fassadenkollektoren : Speicherung von Sonnenenergie in der Wand. Der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen wird praktisch aufgehoben, die Wände werden zur warmen Hülle des Gebäudes. Zwischen Wabe und Außenwand werden im Winter durchschnittlich etwa 18 Grad erreicht. Und wo keine Wärme verloren geht, muss auch keine erzeugt werden. Heizen mit Sonne und Luft . moderne Gebäude mit effizientem Fassadenkollektoren : Wärmeschutz und Lüftungssystemen können über Luftkollektoren mit Sonnenenergie versorgt werden. Diese Technik ist noch wenig verbreitet, entwickelt sich aber zu einer interessanten Komponente des solaren Bauens. Solare Luftsysteme sind entweder Erweiterungen konventioneller Lüftungs-Systeme oder aus Fassadenkollektoren : deren Komponenten aufgebaut. Ihre zusätzlichen spezifischen Komponenten sind der verglaste Kollektor und die Speicherelemente, aber auch massive Bauteile wie Kanäle, Kamine und so genannte Trombewände (solare Energiegewinnung über die Fassade). In Deutschland werden Luftkollektoren von der Grammer Solar+Bau GmbH (Amberg) und der SCHÜCO International KG (Bielefeld) angeboten. Bei dem Fassadenkollektoren : ebenfalls auf dem deutschen Markt erhältlichen \"Solar-Wall-System\" kann auf die Verglasung verzichtet werden, da es bevorzugt zur Frischlufterwärmung eingesetzt wird und dort auf Grund der Fassadenkollektoren : kleinen Temperaturdifferenzen sehr effektiv funktioniert. Altbausanierung mit Fassadenkollektoren. Die Bielefelder Wohnbaugesellschaft BGW sanierte eine komplette Siedlung mit 14 Gebäuden. In das 100 Milimeter starke Wärmedämmverbundsystem aus Polystyrol hat die Wagner & Co Solartechnik GmbH je 110 Quadratmeter solarthermische Flachkollektoren integriert (insgesamt 660 m²). Sie Fassadenkollektoren : übernehmen die Aufgabe der Wärmedämmung der Gebäude und decken gleichzeitig zirka 50 % des Wärmebedarfs. Das Solar-Roof System, ursprünglich als Dachkollektor entwickelt, entsprach auf Grund Fassadenkollektoren : der verwendeten Materialien und der umlaufenden geschraubten Glaseinfassung den Anforderungen für fassadenintegrierte Verglasungen. Die auf Maß gefertigten Kollektoren (4,5 m breit - 2,75 m hoch), wurden übereinander an der Fassade installiert. Sie sind mit einer internen Verrohrung ausgestattet, so dass keine zusätzlichen Rohre verlegt werden mussten. Vom Kollektor zur \"Synergiefassade\". Auch der Fassadenkollektoren : mittelständische Kollektor-Hersteller Solar Future Technik sieht in der Solarwärme-Fassade eine viel zu wenig beachtete Alternative. Inhaber Rüdiger Kappei weist darauf hin, dass maßgeschneiderte Kollektoren in fast jeder gewünschten Form und Größe in die Außenhaut eines Gebäudes integriert werden können. Fassadenkollektoren : Kunden und Planer wählten diese Lösung, wenn beispielsweise das Dach eine zu geringe Neigung aufwies oder die niedrig stehende Wintersonne vorrangig für die solare Heizungsunterstützung genutzt werden soll. Bei entsprechender Kollektorfläche und mit einem großen Speicher ist eine solare Deckungsrate von Fassadenkollektoren : 25 - 30 % möglich. Die Solarwärmeanlage kann dann immerhin ein gutes Viertel der Heizwärme liefern und das gesamte Brauchwasser vom Frühjahr bis in den Herbst erwärmen. Die vorgefertigten Kollektoren sind bei der Instandsetzung von Gebäuden leicht zu montieren, betont Kappei. Den Montageaufwand Fassadenkollektoren : für die Fassade im Bild links beziffert Kappei mit einem halben Tag. Besonders vorteilhaft erweisen sich solarthermische Fassaden beim Neubau. In Zusammenarbeit mit dem Architekten können farblich abgestimmte, wärmegedämmte Kollektoren sowohl als gestalterisches Mittel eingesetzt werden als auch Element Fassadenkollektoren : einer individuell geplanten \"Synergiefassade\" sein (Witterungsschutz plus Wärmedämmung plus Energieproduktion). Die Leitungen zum Transport der Sonnenenergie werden in die Kollektor-Fassade integriert. Nicht nur werbewirksam: Solarstrom-Fassaden Photovoltaik-Module können in vielen Fassadenkollektoren : Formen und Größen hergestellt werden, auch transparent oder farbig. Das erweitert den Gestaltungsspielraum des Architekten. Da die Module sämtliche optischen und funktionalen Eigenschaften der konventionellen Verglasung erfüllen, können sie gut integriert werden oder ganz an die Stelle herkömmlicher Fassadenkollektoren : Glasfronten treten. Die senkrechte Anordnung der Module ist jedoch nicht die optimale Ausrichtung. Die Sonneneinstrahlung beträgt nur rund 70 % im Vergleich zu einem Modul mit einem Fassadenkollektoren : Neigungswinkel von 28 Grad. Außerdem ist die Gefahr der leistungsmindernden Verschattung deutlich größer als bei exponierten Dachflächen. Diese Nachteile können ausgeglichen werden durch Kosten sparende Integrationsweisen oder die Werbewirkung der Photovoltaik. \"Solar-Tower\" am Freiburger Hauptbahnhof, die höchste PV-Fassade Süddeutschlands. Grundsätzlich sind PV-Fassaden auf zwei Arten Fassadenkollektoren : machbar: Der Solargenerator kann entweder der Fassade hinzugefügt werden oder ein Teil der Gebäudehülle sein. PV-Wandverkleidungen müssen hinterlüftet werden, damit sich dahinter keine Feuchtigkeit Fassadenkollektoren : staut und die Module sich nicht überhitzen. PV-Glasfassaden können das Gebäude aufheizen. Aus diesem Grund haben einige Hersteller die Module zu multifunktionalen Isolierglaselementen weiterentwickelt. Zudem werden PV-Fassaden häufig in externe Sonnenschutzsysteme integriert. Forschungs- Fassadenkollektoren : Fassade in Essen Eine groß dimensionierte PV-Anlage ziert ein Hochhaus der Universität Essen. An ihr wird untersucht, wie der elektrische Energieertrag maximiert werden kann. Dabei spielen die Fassadenkollektoren : energetischen Randbedingungen und gebäudetechnischen Gegebenheiten eine zentrale Rolle. Für die Solarstromproduktion besonders wichtig sind das Wechselrichterkonzept, die Auslegung der Anlagenkomponenten, die Belegung der Großmodule mit Zellen, die Beschaltung mit Bypassdioden sowie das thermische Verhalten der hohen Photovoltaik-Fassadenanlage. Solche Untersuchungen werden an Hand von Fassadenkollektoren : Simulationsrechnungen durchgeführt und durch Versuche und Langzeitmessungen an der Photovoltaik-Fassade ergänzt. Die PV-Anlage der Universität (22,8 Kilowatt Spitzenleistung) besteht aus der Hauptfassade und einer Experimental-Fassade. Die Hauptfläche ist nach Süden ausgerichtet. Die vier gleich großen Fassadenkollektoren : Flächen der Experimental-Fassade sind unterschiedlich von Süd-Ost bis Süd-West orientiert. Photovoltaik-Fassadenanlage der Universität Essen. \"Solar-Tower\" als Visitenkarte für Stadt und Unternehmen . Am Freiburger Hauptbahnhof steht das höchste Solarkraftwerk Süddeutschlands. Es besteht aus Fassadenkollektoren : insgesamt 240 Solarstrommodulen und erstreckt sich über 60 Meter und 19 Stockwerke. Die Anlage an der Südfassade des Bahnhofsturms erzeugt jährlich etwa 24.000 Kilowattstunden Sonnenstrom. Die Fassadenmodule der Freiburger Solar-Fabrik sind 8 Millimeter stark und erfüllen die statischen Voraussetzungen, um auch punktartig am Hochhaus befestigt zu werden. Deshalb wurde das Solarkraftwerk als so genannte Fassadenkollektoren : Vorhangfassade ausgeführt, ein Verfahren, das Material- und Montagekosten spart. Die auffällige Solarfassade soll über die saubere Stromproduktion hinaus eine beachtliche Werbewirksamkeit für die Mieter und Eigentümer der insgesamt 30.000 Quadratmeter Büro- und Gewerbeflächen erzielen. Mittlerweile ist der \"Solar-Tower\" zu einem Markenzeichen der Stadt Freiburg geworden. Sonne und Design: Industriefassade mit 50 Kilowatt Spitzenleistung. Auf einer Fläche von zirka 1.400 Quadratmetern hat die ThyssenKrupp Stahl AG das Fassadenkollektoren : Photovoltaik-System THYSSEN-Solartec® mit einer Gesamtnennleistung von zirka 50 Kilowatt peak (kWp) in eine Fassade integriert. Nach Entwürfen des Farbstudios Friedrich Ernst von Garnier sind Fassadenkollektoren : die Dünnschicht-Silizium-Module in abgestimmter Kolorierung in die Gebäudefront eingebunden. Der Bauherr will mit der Sanierung des Gebäudes eine neue Ära der Industriebaukultur einläuten. Nirgendwo sonst sei bisher der Anspruch eines innovativen Dreiklangs von Form, Farbe und Funktion an einem Industriegebäude in solch anschaulicher Weise umgesetzt worden. Die Neugestaltung der Fassade ist das bislang Fassadenkollektoren : größte Thyssen Projekt Europas und eine Demonstration der provokanten, farbphilosophischen Denkansätze des Designers von Garnier. Das nanokristalline Solarlaminat besteht aus drei übereinanderliegenden, transparenten Solarzellen aus amorphem Silizium, die auf unterschiedliche Fassadenkollektoren : Lichtwellenlängen reagieren. Die Dreischicht-Technik überzeugt im Praxisbetrieb: Unter diffusen Lichtverhältnissen, wie sie in Deutschland oft herrschen, lieferte sie in einem Vergleichstest gut 19 Prozent mehr Jahresleistung als das beste auf kristallinem Silizium basierende Modul im Test. Der Anlagenwirkungsgrad lag unter Standardbedingungen bei 95 Prozent. Die Thyssen Fassade war Anlage des Monats Fassadenkollektoren : Oktober 2002. Die Autoren beschreiben bekannte und neue Materialien unter funktionalen Gesichtspunkten sowie im Hinblick auf die architektonischen Möglichkeiten. Fünf Jahre Erfahrung im Fachgebiet Versorgungsplanung / Versorgungstechnik an der Fakultät Gestaltung im Studiengang Architektur der Hochschule Fassadenkollektoren : der Künste in Berlin stecken in diesem Fachbuch. Die Herausgeberin, Dipl-Ing. Susanne Rexroth, arbeitet als Architektin mit dem Schwerpunkt energieeffizientes Bauen und hat über 20 Experten gewonnen, deren Beiträge den architektonischen Einsatz der Photovoltaik ausleuchten. Die bauliche Integration Fassadenkollektoren : von Solarzellen muss sich nicht auf die Dachmontage der Module beschränken. Neue Entwicklungen und Produkte ermöglichen die sinnvolle und architektonisch reizvolle Einbeziehung der Solartechnik an vielen Stellen der Gebäudehülle. Fachleute aus Forschung und Praxis zeigen in diesem Buch, was Fassadenkollektoren : Gestalten mit Solarzellen leisten kann. Wechselrichter sind das entscheidende Bindeglied zwischen Solarzellen und elektrischen Verbrauchern. Einer knappen Einführung in die Leistungselektronik folgen Fassadenkollektoren : Kapitel über Bauelemente, Schaltungen und Anwendungen. Das Fachbuch wendet sich auch an Heimwerker und zeigt Wege, ältere Geräte nachzurüsten und zu verbessern. Auf den ersten Blick richten sich grosse Teile dieses Buches an den Elektronikfachmann. Alle anderen Leser brauchen sich jedoch von den Fassadenkollektoren : ausführlichen Schaltungsbeschreibungen nicht abschrecken zu lassen - sie sind durchaus auch für Interessierte mit Grundkenntnissen verständlich. Die historischen Rückblicke sind sogar richtig spannend. Besonders anregend sind die beschriebenen Anwendungsmöglichkeiten zahlreicher Elektrogeräte. So können Fassadenkollektoren : beispielsweise Maschinen für Heimwerker stundenlang mit einer Motorradbatterie betrieben werden. Allerdings sind der elektrischen Inselversorgung klare Grenzen gesetzt: ein konventioneller Kühlschrank lässt sich so nicht betreiben. Ein wichtiges Buch für alle, die sich mit (solarer) Inselstromversorgung Fassadenkollektoren : beschäftigen. Die Kosten für die Bewirtschaftung eines konventionellen Gebäudes sind über den Nutzungszeitraum größer als die Investitionskosten für dessen Errichtung. Einen wesentlichen Anteil Fassadenkollektoren : daran haben die laufenden Energiekosten. Diese fallen an für Wärme, (Kälte), Licht, Luftqualität und Warmwasser. Unter Bezug auf aktuelle Preise sind dabei die Kosten für Beleuchtung oft höher als die für die Beheizung und Belüftung. Die Fakten sind seit Jahren bekannt. Dennoch werden sowohl im öffentlichen Fassadenkollektoren : als auch im gewerblich-industriellen Bereich in der Entscheidungsphase zur Investition die Zusammenhänge ignoriert. Es wird billigst gebaut, wenn es um energie- und energiekostenrelevante Entscheidungen geht. \"Zusätzliches\" Geld ist meist nur für das optische Design der Gebäudehülle und für die Fassadenkollektoren : Innenausstattung da. Energiesparendes Bauen ist angeblich zu teuer. Das Ergebnis sind Gebäude mit hohen laufenden Energiekosten und zum Teil schlechten Arbeitsbedingungen. Die Gebäudehülle und mit ihr die Fassadenflächen werden dabei als notwendige Abgrenzung gegen die Außenwelt gesehen. Sie sollen Fassadenkollektoren : den Menschen vor äußeren Einflüssen schützen und eine künstliche Versorgung absichern. Wenn tatsächlich einmal Technik zur Solarenergienutzung am beziehungsweise im Gebäude zum Einsatz kommt, ist diese meist adaptiv. Sie wird am oder auf dem Gebäude (nachträglich) angebracht - jedoch noch viel zu selten in Fassadenkollektoren : das Gebäude und dessen Nutzung integriert. Die Fassade - das Bindeglied zwischen solarem Angebot und Komfort am Arbeitsplatz Ein entscheidendes Kriterium für die Produktivität des Menschen ist sein Wohlbefinden - am Arbeitsplatz. Hierzu bedarf es nur weniger Dinge: ganzjährig angenehme Temperaturen, ganzjährig gute Luftqualität, ganzjährig blendfreies und möglichst natürliches Licht sowie Fassadenkollektoren : ganzjährig Schutz vor Lärm. Alles um uns herum - die Gebäudehülle, die gesamte Haustechnik und auch die Solartechnik - ist dabei nur Mittel zum Zweck. Was liegt näher, als unter diesen Gesichtspunkten die Fassade des Gebäudes nicht mehr als abgrenzendes Element zu betrachten, sondern sie zum Fassadenkollektoren : aktiven Bindeglied zwischen Komfort am Arbeitsplatz und solarem Angebot zu machen? Es gilt, die Fassade als multifunktionale, ganzjährig funktionierende Solaranlage zu verstehen und zu nutzen! Aus energetischer Sicht sollte es mindestens dem Niveau der Energieeinsparverordnung entsprechen. Gegenüber vergleichbaren Gebäudebestand sollten die laufenden Kosten für Beheizung um 75 % gesenkt und zusätzlich die Fassadenkollektoren : Kosten für Beleuchtung mindestens halbiert werden - und das bei in etwa gleichen Kosten in der Investition wie für ein \"normales\" Gebäude gem. gesetzlicher Mindestforderungen. Der Kostendruck auf der einen und die ehrgeizige Zielstellung auf der anderen Seite zwangen zu Teamarbeit und Innovationen. In mehreren Phasen wurde eine Systemlösung von einer ursprünglich zentralen Lösung hin zu einer raum- und Fassadenkollektoren : arbeitsplatzbezogenen Gesamtlösung entwickelt. Die Fassade wurde dabei zum multifunktionalen Bindeglied mit Synergieeffekten - zur Synergiefassade. Die Synergiefassade - Aufbau und Funktion Die Fassade übernimmt wesentliche Funktionen der Haustechnik. Eine schematische Schnittdarstellung Fassadenkollektoren : ist zu sehen: außenliegender Sonnenschutz sorgt ganzjährig für blendfreies Arbeiten und minimiert die thermischen Lasten im Sommer. Ein darüber angeordnetes, starres Tageslichtlenkungssystem lenkt direkt einfallendes Sonnenlicht gegen die Decke. Von dort wird das Licht diffus in die Arbeitsebene reflektiert. Im Raum gibt es dadurch ganzjährig kontrastarmes und blendfreies Licht. Über eine Präsensschaltung wird Kunstlicht Fassadenkollektoren : nur noch bei tatsächlichem Bedarf zugeschaltet. Durch diese Art der Solarenergienutzung werden Stromverbrauch und Stromkosten in etwa halbiert. Im Brüstungsbereich der Fassade sind thermische Fassadenkollektoren : Luftkollektoren und eine PV-Anlage integriert. Ein dahinter befindliches Gerät zur Heizung, Kühlung und Lüftung mit Wärmeübertrager hat einen Verbindungskanal zum Sichtfenster. Dieses zum Patent angemeldete Fenster besitzt einen aktiv durchströmten Scheibenzwischenraum. Im Winter wird über den Luftkollektor die kalte Außenluft vorgewärmt und dem Wärmeübertrager zugeführt. Dort erfolgt eine weitere Fassadenkollektoren : Temperaturerhöhung unter Abgabe der Wärmeenergie der verbrauchten Raumluft. Danach gelangt die Außenluft über einen Konvektionsheizkörper in den Raum. Der Raum wird so mit frischer Luft versorgt und gleichzeitig beheizt. An sonnigen Wintertagen reicht allein der Ertrag der Kollektoren für die Fassadenkollektoren : Beheizung aus. Über den Scheibenzwischenraum wird die verbrauchte Raumluft nach außen geführt und dort für eine Rückseitenkühlung der PV-Module genutzt. Die PV-Anlage liefert im Jahresmittel den Strombedarf für die Ventilatoren der Lüftung. Über eine Sommer-Winter-Schaltung werden im Sommer die Fassadenkollektoren : Luftkollektoren abgeschaltet. Die ohnehin bereits sehr warme Außenluft trifft direkt auf den Wärmeübertrager und wird dort über die dann vergleichsweise kühlere Raumluft gekühlt. An sehr warmen Tagen fließt durch den Heizkörper kaltes Wasser. Der Heizkörper wird zum Kühlkörper. In den Raum gelangt nach Fassadenkollektoren : dem Quelluftprinzip frische und gekühlte Außenluft. Ein Erdwärmesondenfeld mit 15 Sonden à 50 m ist im Sommer Wärmesenke und im Winter die Wärmequelle für eine Wärmepumpe. Über das Gesamtsystem werden im Sommer solare Energie und Abwärme im Erdreich zwischengespeichert. Dies führt zu Fassadenkollektoren : einer Temperaturerhöhung im Erdreich und somit zu einem wirtschaftlicheren Betrieb der Wärmepumpe im Winter. Die vorgestellte Grundlösung ist sowohl für den Neubaubereich als auch für die Rekonstruktion geeignet. Sie wird weiterentwickelt. Ziel ist ein modulares Baukastensystem, welches mit geringem Fassadenkollektoren : Aufwand eine individuelle und objektbezogene Anpassung der Grundlösung ermöglicht. Diese wird industriell vorgefertigt und kommt als Komplettlösung auf die Baustelle. Als Haupteinsatzgebiete werden der industriell-gewerbliche Bereich, aber auch öffentliche Gebäude gesehen. Bei einer bereits getesteten Fassadenkollektoren : Weiterentwicklung wurde z.B. der außenliegende Sonnenschutz in den aktiv durchströmten Scheibenzwischenraum integriert. Mit unserem Absorber haben Sie die Möglichkeit, nichttransparente Öffnungen von Fassaden in Pfosten - Riegel - Bauweise unterschiedlichster Bauart zu schließen und einen energetischen Fassadenkollektoren : Nutzen zu erzielen. Die Fassade kann aus Stahl-, Holz- oder Aluminiumprofilen errichtet werden. Viele Fassadenbereiche, in denen bisher teure, beschichtete Gläser oder aufwendigen Blechpaneele Fassadenkollektoren : eingesetzt wurden, können jetzt auch ökologisch sinnvoll und optisch ansprechend geschlossen werden. Zu ihrer statischen Funktion übernimmt die Fassade in unserem Fall gleichzeitig die Funktion Fassadenkollektoren : des Kollektorrahmens. Sie benötigen lediglich unseren Absorber einige weitere Komponenten und den Willen, selbst etwas für unsere Umwelt zu tun. Der Absorber wird für Sie nach Ihren individuellen Wünschen in Formen und Abmessungen gefertigt, verpackt und geliefert. Die Montage der Absorber in die Fassade kann durch Sie oder unsere geschulten Montagepartner erfolgen. Mit dem Planungsbüro aus Leipzig Fassadenkollektoren : werden derzeit Passivhäuser gebaut. In diesen Häusern kommt unsere Solarfassade zum Einsatz. variable Abmessungen anspruchsvolle Optik hoher Wirkungsgrad ausgereifte, geprüfte Technik Fassadenkollektoren : gutes Preis - Leistungs – Verhältnis. Brüstungsbereiche Lichtdachkonstruktionen Stirnseitenbereiche von Geschossdecken und Wandscheiben Attikakonstruktionen Verkleidung von Fahrstuhlschächten und Treppenhäusern Vordachkonstruktionen Verschattungszonen in Glasdächern und Fassadenkollektoren : Wintergärten
Viele
weitere Adressen und Infos zum Thema "
Fassadenkollektoren " finden Sie auf www.dachzentrale.com,
der redaktionell gepflegten Suchmaschine für Deutschland, Österreich
und die Schweiz!
Istrien
|
Alle
unsere 620 Domains im Überblick!
hier klicken!
Ihre
direkte Werbung auf dieser Seite: hier
klicken!
|